Zukunft unserer Gemeinde - Familie und Senioren

Der CSU Ortsverband durfte am 26.01.2014 im Sportheim Ampermoching herzlich Frau Christa Stewens, MdL a.D., Staatsministerin a.D. als Gast begrüßen. Unter dem Motto: "Zukunft unserer Gemeinde - Familie und Senioren" sprach Sie auf Einladung von Bürgermeisterkandidat Richard Reischl mit einer gemischten Runde von Bürgerinnen und Bürgern über die notwendigen Schritte für unsere Gemeinde für den Zeitraum der nächsten sechs Jahre. Dabei wurde der Themenbogen gespannt von Integration bei Kinderkrippen und Kindergarten über das notwendige breite Angebot von verschiedenen Arten von Betreuungseinrichtungen bis hin zu den Bedürfnissen der heutigen Eltern im Bezug auf Betreuungsstunden und längeren Öffnungszeiten. Auch bezahlbarer Wohnraum ist hierbei ein Primärbedürfnis für junge Familien. In diesem Zusammenhang versprach Richard Reischl im gesamten Gemeindegebiet die vorhandenen Bebauungspläne genau zu betrachten und auf die heutigen Bedürfnisse anpassen zu wollen.

Im zweiten Teil des Gespräches ging man über zu den Senioren und älteren Generationen. Der Pflegebedarf, bezahlbarer Wohnraum und betreutes Wohnen ist hierbei eine der Mammutaufgaben für die Zukunft. Peter Felbermeier als 1.Bürgermeister von Haimhausen berichtet hierbei von der Entstehung des Betreuten Wohnens in Haimhausen mit 29 Wohnungen. In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft sollte nach Meinung von Richard Reischl hier auch in Hebertshausen dies möglich sein.

Der letzte Abschnitt war geprägt von Fragen aus dem Publikum. Hier konnte auch Stefan Löwl als Landratskandidat einige Fragen beantworten bzw. zukünftige gemeinsame Wege des Landkreises mit unserer Gemeinde skizzieren. Die interkommunale Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden wird hierbei besondere Stellung einnehmen.

Wir sagen nochmals Danke an Renate Gründl, Elisabeth Lorenz, Steffi Jäsche, Peter Felbermeier und Clemens von Trebra-Lindenau, der als Moderator geschickt durch die Veranstaltung führte.

Vor allem diese Art der Kommunikation wollen wir beibehalten, da der große Zulauf zu unserem Stammtisch (über 110 Gäste) zeigte, dass wir hier einen Nerv der Zeit getroffen haben.